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Der Mechanismus von Antikythera aus Lego nachgebaut

100 Jahre rätselten Wissenschaftler wie der 1901 vor der griechischen Insel Antikythera gefundene Mechanismus funktioniert. 2006 gelang es. Die Funktionsweise der antiken Rechenmaschine wurde entschlüsselt. Jetzt wurde sie aus Lego nachgebaut. Ein beeindruckendes Video der digital-science.com.

Quelle: Youtube / a small mammal production for digital-science.com

Die Wurzeln Europas – Die Schlacht von Salamis (Audio-Beitrag)

Die Schlacht bei Salamis, 480 v. Chr., gilt als Wendepunkt der europäischen Geschichte. Damit startet das Online-Radio ‘DRadio Wissen’ die Serie zur Geschichte Europas (Audio-Beitrag). Ein hörenswerter Beitrag im Hörspielstil.

Über die größte und bedeutendste Seeschlacht des Altertums: “Vor den Toren Athens standen die attischen Krieger gegen eine persische Übermacht – eigentlich chancenlos und doch konnten die Seeschlacht für sich entscheiden.” (Quelle/Link: DRadioWissen)

 

Der Fall Troia/Troja – Homers letztes Geheimnis. Homers Ilias. terra X – Dokumentation (ZDF)

Mit knapp 16.000 Versen schildert der griechische Dichter Homer (altgriechisch Ὅμηρος, Hómēros; heute: Όμηρος, Ómiros) in seiner Ilias (altgriechisch Ἰλιάς Iliás), eines der ältesten Schriften Europas, den Kampf um Troia/Troja. Immer wieder lassen die Schriften Forschern, Archäologen und Wissenschaftlern Raum für neue Thesen und Theorien. Mit einer davon beschäftigt sich die Ausgabe der Doku-Reihe terra X die bereits online in der Mediathek zu sehen ist. Sendetermin im TV ist Sonntag  31.01.10 ab 19.30 Uhr im ZDF.

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Sonntag, 31.01.2010 19:30 – 20:15 Uhr – terra X im ZDF
VPS 31.01.2010 19:30, Länge: 45 min
Dokumentationsreihe, Deutschland, 2009

In der Ilias schildert der griechische Dichter Homer den erbitterten Kampf um Troia (Troja). Sein Epos erzählt von Helden und Göttern, von Sieg und Niederlage. 2005 stellt Raoul Schrott die Ilias in ein neues Licht. Der Literaturwissenschaftler behauptet: Das Werk spiegelt nicht nur historische Ereignisse aus Troia wider, sondern auch aus einem fernen Reich. Eine These, die für helle Aufregung sorgt. (Quelle terra X/ZDF).

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Wer Homers Ilias noch nicht gelesen hat, dem sei folgendes Werk ans Herz gelegt:

Ilias (Gebundene Ausgabe)
von Homer (Autor), Raoul Schrott (Autor)

Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
Verlag: Hanser Belletristik; Auflage: 4 (13. Sept. 2008)
ISBN-10: 3446230467 / ISBN-13: 978-3446230460

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Jason und die Suche nach dem goldenen Vlies, die Argonauten-Saga, terra X – Doku (ZDF-Mediathek)

Sie Sendung des ZDF vom Sonntag, den 24.01.10 um 19.30 Uhr beschäftigt sich mit dem Mythos und Legende der Suche nach dem goldenen Vlies (gr. Χρυσόμαλλον Δέρας / Chrysómallon Déras). Wissenschaftler diskutieren schon lange über den Wahrheitsgehalt dieser Sage.

Im Jahr 2004 brachten Dr. Andreas Hauptmann und seine Kollegen vom Deutschen Bergbaumuseum Bochum Licht ins Dunkel der Wissenschaft. Das Team entdeckte in Georgien das älteste Goldbergwerk der Welt und die Sensation war perfekt, als die Forscher Fundstücke aus Griechenland per Elementaranalyse mit den Golderzen aus der 5000 Jahre alten Mine verglichen.

Konnten Jason und die Argonauten bis ins Schwarze Meer rudern? Der Nachbau der “Argo” , die Argo 2 lieferte den Beweis. Ein interessanter und spannender Bericht der ab sofort online in der ZDF-Mediathek zu Verfügung steht und angesehen werden kann.

 

Der Parthenon – Dokumentation online auf arte+7

[Update Apr. 2010: Die Dokumentation ist leider nicht mehr auf arte oder arte+7 verfügbar.]

Die arte.tv Dokumentation “Der Parthenon” vom 23.01.10, über die in diesem Beitrag berichtet wurde,  ist ab sofort online auf arte+7 zu sehen. Die Dokumentation von Gary Glassman aus dem Jahre 2008 ist äußerst sehenswert.

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Der Parthenon arte.tv Dokumentation
(Frankreich, 2008, 78min)
ARTE F / Regie: Gary Glassman

Vor etwa 2.500 Jahren entstand der Parthenon auf der Athener Akropolis als Tempel für die Göttin Athene. Im Laufe der Geschichte wurde er von Erdbeben erschüttert, angezündet und mehrfach umgebaut. Heute stellt sich die Frage, wie es den Griechen der Antike möglich war, dieses architektonische Meisterwerk ohne moderne technische Hilfsmittel zu errichten. (Quelle: arte.tv)

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Buch-Tipp: 1807 aus den Trümmern der Akropolis geborgen, erwarb das Britische Museum in London die Skulpturen vom Athener Parthenon-Tempel.

Die Parthenon-Skulpturen (Gebundene Ausgabe)
von Ian Jenkins (Autor)
Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
Verlag: Zabern; Auflage: 1 (1. Sept. 2008)
ISBN-10: 3805339054 / ISBN-13: 978-3805339056
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Der Parthenon – Doku, arte.tv, 23.01.10, 20.15 Uhr

[Update Apr. 2010: Die Dokumentation ist leider nicht mehr auf arte oder arte+7 verfügbar.]

Arte.TV bringt heute Abend eine Dokumentation die man sich nicht entgehen lassen sollte. “Der Parthenon”  – eine französische Dokumentation aus dem Jahre 2008. Neben geschichtlichem Hintergrund beschäftigt sich die Doku um die schier unglaubliche Leistung der damaligen Architekten und Erbauer. In weniger als 9 Jahren wurde der Parthenon erbaut – die Restaurierungen dauern mittlerweile über 30 Jahre und sind noch lange nicht beendet.

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Samstag, 23. Januar 2010 um 20.15 Uhr
Der Parthenon
(Frankreich, 2008, 78mn)
ARTE F, Regie: Gary Glassman

Vor etwa 2.500 Jahren entstand der Parthenon auf der Athener Akropolis als Tempel für die Göttin Athene. Im Laufe der Geschichte wurde er von Erdbeben erschüttert, angezündet und mehrfach umgebaut. Heute stellt sich die Frage, wie es den Griechen der Antike möglich war, dieses architektonische Meisterwerk ohne moderne technische Hilfsmittel zu errichten.

Der Parthenon gilt seit fast 2.500 Jahren als Inbegriff der Schönheit und Perfektion. Er wurde auf der Athener Akropolis zu Ehren der Stadtgöttin Pallas Athene als Dank für die Rettung Athens vor den Persern errichtet. Im Laufe seiner Geschichte wurde das Gebäude beschossen, in Flammen gesetzt, von Erdbeben erschüttert, seiner Skulpturen beraubt und durch katastrophale Renovierungen entstellt.

Ein Team von Architekten und Restauratoren wird dieses einmalige Bauwerk retten. Doch dazu muss es zunächst einige Rätsel lösen. Wie gelang es den alten Griechen, innerhalb von weniger als neun Jahren ein Bauwerk derartigen Ausmaßes mit millimetergenauer Präzision zu errichten? Welche Techniken und Werkzeuge setzten sie ein? Die Suche nach Antworten auf diese Fragen führt an die Wiege der europäischen Kultur und in die Entstehungszeit von Mathematik, Philosophie, Tragödie und Demokratie. (Quelle: arte.tv)

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Ein wichtiger Hinweis: arte.tv bietet einen E-Mail-Benachrichtigungsdienst für verpasste Sendungen an. Folgt man dem oben eingefügtem Link, gelangt man zur Kurzbeschreibung des Dokumentation. Auf der rechten Seite befinden sich nun diverse Symbole. Klickt man auf den Doppelpfeil öffnet sich ein kleines Fenster “Meine Wiederholungen” und klickt man hier nochmals. kann die eigene E-Mail Adresse eingegeben werden.

So, kann man sicher sein eine kommende Wiederholung dieser einmaligen Dokumentation nicht zu verpassen.

[Update 24.01.10]
Mittlerweile kann die Dokumentation online auf arte+7 angesehen werden. Weitere Infos und der Link dazu finden sich hier.

 

Zum Nikolaus – Nikolaus von Myra (griech. Νικόλαος Μυριώτης / Άγιος Νικόλαος / Ájos Nikólaos )

Άγιος Νικόλαος Nikolaus von MyraDer 6. Dezember – Nikolaus. Nikolaus von Myra ist der Schutzpatron der Kaufleute, Seefahrer und der Kinder und wird heutzutage in vielen Ländern mit kleinen Gaben und Geschenken gefeiert. Der 6. Dezember ist der vermutete Todestag von Nikolaus von Myra und wurde aus diesem Grund zu seinem Namens- und Gedenktag.

Der spätere Bischof Nikolaus von Myra wurde im 4. Jahrhundert in Patara (Πάταρα), heute Kalkan, geboren. Patara war eine antike Stadt an der Mittelmeerküste Lykiens (Λυκία) in der heutigen Türkei. Auch die Orte Myra, Delphie und Xanthos lagen in der Nähe.

Zahlreiche Legenden führten dazu, dass er von vielen weiteren Gruppen als Schutzheiliger auserwählt wurde, so von Studenten, Getreidehändlern, Pfandleihern, Juristen, Apothekern, Schneidern, Küfern, Fuhrleuten, Salzsiedern, Gefängniswärtern, Dreschern und Metzgern. Als Nationalheiliger wird Nikolaus vor allem in Russland, Kroatien, Serbien, in Süditalien und in Lothringen verehrt.

Nach dem Tode der Eltern verkaufte er seinen Besitz und verteilte den Erlös an die Armen. Einem verarmten Edelmann, dessen drei Töchter aufs äußerste gefährdet waren, weil sie, ohne alle Mitgift, nicht verheiratet werden konnten, legte er heimlich Geld in die Wohnung, so dass sie nun Männer fanden.

Einer anderen Variante dieser Legende nach, warf der junge, wohlhabende Nikolaus in drei Nächten je einen großen Goldklumpen durch das Fenster des Zimmers der drei Jungfrauen, die sie als Mitgift nutzen konnten. So bewahrte er die Schwestern vor einem bösen Schicksal. Andere Quellen berichten, dass Nikolaus die Goldklumpen durch den Schornstein warf und diese in am Kamin aufgehängte Socken fielen. Daraus entstand vermutlich die amerikanische Tradition, zu Weihnachten leere Socken an den Kamin zu hängen. In Deutschland werden in der Hoffnung auf gute Gaben Stiefel, Schuhe oder Teller vor die Tür gestellt.

Άγιος Νικόλαος Nikolaus von MyraNikolaus von Myra, griech. Νικόλαος Μυριώτης, (* zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365), wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als griechischer Bischof von Myra in (Lykien) in Kleinasien, damals Teil des Römischen, später des Byzantinischen Reichs. Nikolaus von Myra ist der Schutzpatron Russlands, Kroatiens, Serbiens sowie der Kaufleute, der Seefahrer, der Schüler und Kinder. Der Name bedeutet „Sieg(reich)er des Volkes“ (νικός + λαος)…” (Quelle/Link: wikipedia).

Die Mitra (aus dem Griechischen für “Stirnbinde”) ist die traditionelle liturgische Kopfbedeckung der Bischöfe vieler christlicher Kirchen. Der Heilige Nikolaus wird häufig mit Mitra und Hirtenstab, einer weiteren bischöflichen Insigne, dargestellt.

Am 8. Mai des Jahres 1087 wurden die Gebeine des Heiligen Nikolaus aus seiner Bischofsstadt Myra in die italienische Stadt Bari gebracht. Je nach Standpunkt sprechen die einen von ihrer Rettung vor den Überfällen der Sarazenen, die anderen von Raub. Die türkische Nikolaus-Stiftung fordert die Reliquien noch immer zurück.

Weitere Informationen und weiterführende Links bietet der aktuelle Wikipedia-Artikel. Auch in der griechischsprachigen Wikipedia (Βικιπαίδεια) gibt es einen entsprechenden Artikel  der hier zu finden ist (Link).

Zuguterletzt noch eine Bauernregel zum Nikolaustag:

„Regnet es an Nikolaus wird der Winter streng, ein Graus.
Trockener St. Nikolaus, milder Winter rund um’s Haus.“

Mannheim/Ausstellung: Alexander der Große in den Reiss-Engelhorn-Museen 3. Okt 2009 bis 21. Feb 2010

Elf Jahre dauerte der Krieg Alexanders des Großen gegen die Perser. Ein Krieg den Alexander der Große, als er im Jahre 336 vor Christus der neue makedonische König wurde, von seinem Vater Philipp II. geerbt hatte. Das aufgestellte Heer legte über 30.000 Kilometer zurück und verwirklichte tatsächlich die Eroberungspläne Alexanders des Großen. Eine große Ausstellung in Mannheim zeigt nun, wie die zentralasiatischen Völker mit der griechischen Kultur und Lebensweise in Kontakt kamen – und umgekehrt.

Der Spiegel berichtet in seinem Artikel “Alexander der Große – Kriegsherr auf großer Fahrt” (Spiegel, 03.10.09) über die Mannheimer Ausstellung und bietet neben einer Kurzbeschreibung der Ausstellung auch einige interessante Links zu weiterführenden Informationen an.

“…Der Kriegszug steht nun im Mittelpunkt einer opulenten Ausstellung in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen. “Der Feldzug führte zu tief greifenden kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbrüchen”, sagt Museumschef Alfried Wieczorek. “Nichts war mehr wie zuvor.”…”

rem_alexanderDie Ausstellungsseiten “Alexander der Grosse und die Öffnung der Welt – Asiens Kulturen im Wandel” sind ebenfalls einen Besuch wert. Hier gibt es neben zahlreichen Informationen rund um die Inhalte der Ausstellung (Geschichte, Archäologie, Veranstaltungen sowie aktuelle Meldungen) auch einen Besucherservice in dem neben Anfahrt, Öffnungszeiten und Eintrittspreisen auch diverse Angebote zu Übernachtungsmöglichkeiten aufgeführt werden.

Hier noch einmal die Daten zur Ausstellung:

Alexander der Grosse und die Öffnung der Welt – Asiens Kulturen im Wandel
Reiss-Engelhorn-Museen – Mannheim (rem)
3. Oktober 2009 bis 21. Februar 2010
jeweils Di – So 11 – 18 Uhr (auch an Feiertagen, außer 24.12. und 31.12.)
Montag geschlossen

Internet: www.alexander-der-grosse-2009.de

 

Antikes Griechenland – Wiege der abendländischen Kunst

br-alphaAuf eine Reise durch die Geschichte der Kunst nimmt uns die Sendereihe “Stil-Epochen Die Geschichte der Kunst“  (BR-alpha) mit. Die Sendereihe startet mit der Dokumentation “Das Antike Griechenland – Wiege der abendländischen Kunst“.

Berichtet wird über die erste Blütezeit der abendländischen Kunst und über den nachhaltigen Einfluss der Architektur und Bildhauerei der griechischen Antike.

Von Beginn der klassischen Zeit, Mitte des 5. Jahrhunderts unter der Regierung Perikles, über die Werke Sophokles und Euripides, den Bau von Tempeln und Hallen, Figuren und farbenfrohen, kunstvollen Bemalungen der Statuen, des Hellenismus im Orient, in die Welt getragen von Alexander dem Großen – die kurze aber gehaltvolle Dokumentation bietet wahrlich einen Streifzug durch die griechische Antike und endet als das römische Kaisserreich beginnt.

 

Die Wehrmacht in Griechenland und ihre Kinder

Die Wehrmacht in Griechenland und Ihre Kinder - direkt zu amazon“Die Geschichte Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist der breiten europäischen Öffentlichkeit kaum bekannt….” mit diesen Worten beginnt ein Artikel der Leipziger Internet Zeitung zur heutigen Buchpräsentation (21. September, um 19:30 Uhr im Haus des Buches, Literaturcafé, Leipzig) zu dem die Deutsch-Griechische Gesellschaft “Griechen-Haus Leipzig” e. V. und der Eudora-Verlag im Rahmen der Interkulturellen Wochen der Stadt Leipzig laden.

Der Eudora-Verlag Leipzig ist als historischer Sach- und Fachbuchverlag in Leipzig etabliert und schreibt zu Kerstin Muths Werk:

“…Die Geschichte Griechenlands während des Zweiten Weltkriegs ist der breiten europäischen Öffentlichkeit kaum bekannt. Und in Griechenland selbst weiß man wenig über die Lebensgeschichten von Wehrmachtskindern – auch heute noch ein Tabu. Die meisten „Deutschenkinder“ ihrerseits schweigen. Doch mit zunehmendem Alter, mit mehr Zeit, Ruhe und Abstand bricht sich oft lange Verdrängtes wieder Bahn ins Bewusstsein. Dann kann Reden befreien und mit dem eigenen Schicksal versöhnen.

Auf der Grundlage von Interviews mit Kindern deutscher Soldaten in Griechenland wird deren biographischer Alltag betrachtet; eingebettet in die jeweiligen historischen Umstände, werden Fragen neu gestellt, Antworten gesucht:

# Wie wuchsen diese Kinder auf?
# Wie reagierten sie, wenn sie sich mit ihrem Umfeld nicht in Übereinstimmung fühlten, ja sogar Anfeindungen ausgesetzt waren?
# Welche Einstellungen und Verhaltensweisen prägen ihr Handeln vor dem Hintergrund, dass die Eltern aus verfeindeten Nationen stammten?
#Hatten sie Sehnsucht nach dem abwesenden, unbekannten Vater?
# Wie schwierig gestaltet sich die Suche nach ihm und damit die nach der eigenen Identität?
# Gibt es einen Grund, dass gerade die Jungen sich häufig zum Kämpfer entwickelten?…”

Auf den Seiten des Eudora Verlages Leipzig gibt es eine Leseprobe sowie den Prolog des Buches als PDF.

An dieser Stelle auch noch mal der Hinweis auf die Internetseiten der Deutsch-Griechischen Gesellschaft “Griechen-Haus Leipzig” e. V. die auf geschichtsträchtigem Boden mit dem Namen “Griechen-Haus Leipzig” und ihrem Werk an das alte Griechenhaus in Leipzig erinnern und auch an dessen Tradition anknüpfen wollen.

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Die Wehrmacht in Griechenland und ihre Kinder - gleich bei amazon bestellenDie Wehrmacht in Griechenland und ihre Kinder
von Kerstin Muth (Autor)
Broschiert: 216 Seiten
Eudora Verlag; Auflage: 1. Aufl. (Oktober 2008)
Sprache: Deutsch

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